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Wir verließen, das für uns wenig beeindruckende Tallahassee nach dem Frühstück und fuhren weiter zum Okefenokee Sumpf, wo wir
in der nächstgelegenen Ortschaft Waycross übernachteten. Der Okefenokee-Sumpf gilt als das größte zusammenhängende
Sumpfgebiet im Süden der USA. In den Sumpfgebieten gibt es Tausende Alligatoren - diese galt es zu finden…
Wir haben viele Aligatoren gesehen, mussten aber auf dem Rundwanderweg umkehren bzw. regelrecht flüchten, weil uns sonst die
Moskitos zerstochen hätten.
Alles in allem hat sich der Ausflug in die Sümpfe jedoch gelohnt, wie die Bilder beweisen…
Nach unserem Besuch fuhren wir in unser Hotel in Waycross und freuten uns auf unsere morgige Weiterreise nach Savannah.
Mit dem Rückflug von Atlanta nach Frankfurt ging diese tolle Reise am
frühen Morgen des 04.Juni 2015 für uns zu Ende !
See you soon U.S.A.
* Fahrt von Tallahassee nach Waycross
* Okefenokee Swamp
* Fahrt von Waycross nach Savannah
* Brunswick
* Savannah - „…das Leben ist wie eine Schachtel
Pralinen“
Brunswick, Georgia
Wir erreichten Savannah, dessen Altstadt, mit ihren begrünten Plätzen und vielen restaurierten Häusern als eine der schönsten der
USA gilt. Die Plätze sind sehr unterschiedlich gestaltet, vom streng formal angelegten größten Platz, dem Johnson Square mit
Obelisken, Brunnen und Sonnenuhr bis zum Spielplatz auf dem kleinsten, dem Crawford Square. Die Plätze Elbert, Ellis und Liberty
werden „verlorene Squares“ genannt, weil sie der städtebaulichen Umstrukturierung in den 1950er Jahren zum Opfer fielen.
Reisefazit
Ihr habt es schon gemerkt, aufgrund der Länge der Reise und den wirklich vielen Highlights ist dieser Bericht länger ausgefallen und
darum halten wir uns nun am Ende etwas zurück.
Herausragendes:
DIe Reise war von Anfang bis Ende abwechslungsreich und daher fällt es uns schwer, etwas heraus zu heben. Für Musikfans sind die
Städte Nashville und Memphis natürlich Pflicht. Geschichtsfans und insbesondere Interessierte am Amerikanischen Bürgerkrieg,
sollten Vicksburg und Natchez nicht verpassen. In Natchez, Savannah und Charleston bekommt man darüber hinaus tolle
Südstaatenarchitektur zu sehen. New Orleans muss man gesehen haben und Atlanta ist als Start- und Endpunkt schon allein wegen
Weiter ging es in Richtung Atlantikküste. Nur einen „Katzensprung“ von unserer Übernachtungsstation Waycross entfernt, liegt
Brunswick (Braunschweig). Hier haben wir einen kleinen Zwischenstopp eingelegt.
Besonders gut hat uns der Johnson Square mit seinem Brunnen und Obelisken gefallen. Nicht nur wir fanden die Kulisse einmalig,
wir durften Augenzeugen einer Trauung unter freiem Himmel werden…
Das war wirklich ein tolles Erlebnis. Nun meldete sich unser Magen, denn besonders viel hatten wir heute noch nicht gegessen.
Also schlenderten wir an der mächtigen Cathedral of St. John the Baptist vorbei in Richtung Savannah River. In der Moon River
Brewing Company blieben wir dann auf ein Bierchen „hängen“.
Cathedral of St.John the Baptist
An der umgebauten „Touristenmeile“ am Fluss gab es wirklich alles. Von Souvenirgeschäften, über Restaurants bis hin zu Kneipen
und Bars. Uns hatten es aber besonders die Schokoladenmanufakturen angetan, wo wir nach Herzenslust probieren durften.
* Fahrt von Savannah nach Charleston
Wir ließen uns
durch die dunklen
Wolken auf der
Hinfahrt nicht
beeindrucken.
Nach einem
Shopping-Stopp in
Hilton Head
erreichten wir
unser tolles…
…Holiday Inn
Hotel am
Stadtrand von
Charleston.
Der Blick aus
unserem Zimmer
war fantastisch…
Heute ging es weiter zu unserer bereits vorletzten Station: Charleston in South Carolina. Charleston war lange Zeit Metropole der
Südstaaten, Drehscheibe des Sklavenhandels der britischen Kolonien und bis 1788 Hauptstadt von South Carolina.
Nachdem wir am Nachmittag unser Zimmer bezogen hatten, ließen wir uns vom Hotel-Shuttle in die Innenstadt von Charleston
bringen. Dort verschafften wir uns einen ersten Überblick über die wunderschöne Stadt uns gingen anschließend etwas Essen.
* Boone Hall Plantation
* Charleston Sightseeing
Ein erstes Highlight des Tages sollten wir bereits beim Frühstück im obersten
Stockwerk unseres Hotels erleben. Wir hatten einen wundervollen Ausblick auf
die Stadt und den Ashley River, der im Süden des Stadtzentrum fließt.
Sogar einen Delfin konnten wir erspähen.
Als erstes Tagesziel hatten wir die Boone Hall Plantation asusgewählt.
Boone Hall ist eine Plantage aus der Zeit vor dem US-amerikanischen
Sezessionskrieg in Mount Pleasant bei Charleston in South Carolina, Vereinigte Staaten. Die Plantage liegt am Fluss Wampacheeoone,
etwa 16 Kilometer von der Altstadt von Charleston und sieben Kilometer vom Zentrum der Stadt Mount Pleasant entfernt.
International bekannt wurde Boone Hall in den 1980er Jahren als Außenkulisse für die Fernsehserie Fackeln im Sturm.
Bei strahlend blauem Himmel und knapp 30Grad wurde die anschließende Stadtbesichtigung ganz schön anstrengend. Die schöne
Architektur und das Flair der Stadt konnten uns jedoch voll überzeugen - wir waren von Charleston begeistert.
* Fahrt von Charleston nach Athens
* Me & Molly in Concert
Nach einer langen Fahrt und rund 250 Meilen
erreichten wir unser letztes Übernachtungsziel dieser
Reise - Athens. Athens ist der Sitz der University of
Georgia. Diese ist als eine Universität mit über 32.000
Studenten prägend für die Stadt.
Wir hatten im Graduate Hotel in Athens reserviert und da die benachbarte Foundry am Abend ein Livekonzert zu bieten hatte,
besuchten wir dies und schauten und hörten Me & Molly zu.
der guten Fluganbindung empfehlenswert. Wer die Natur liebt, für den sind die Sümpfe Louisanas,
der Okefenokee Swamp aber auch die Küste an Floridas Panhandle ein Erlebnis.
Abgesehen vom überfüllten Atlanta hat uns das Autofahren nicht besonders angestrengt und eine
Selbstfahrertour ist absolut empfehlenswert.
+
* Fahrt von Athens zum Flughafen
nach Atlanta
* Rückflug nach Frankfurt/Main
am Abend des 03.Juni